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Pressebericht: Jublokus Pokus – Ein Woche voller Zauber und Magie

November 2014
Zeitungsbericht, 6. Oktober 2014


Jublokus Pokus – Ein Woche voller Zauber und Magie

Blauring und Jungwacht Zofingen organisierte auch in diesem Jahr ein Lager für Kinder. Nicht wie üblich im Sommer sondern in diesem Jahr im Herbst. Ende September reisten knapp 30 Kinder und Leiter ins Herbstlager nach Schwarzenegg (BE). 7 Tage Abenteuer und Magie warteten auf die Kinder.

Während einer Woche erlernten die Zauberlehrlinge alles Elementare um sich in der Welt der Zauberer behaupten zu können. Samstagmorgens, 9.45 Uhr, der Alpenblick-Express ist unterwegs nach Zofingen um die neuen Zauberlehrlinge abzuholen, die noch nicht vor all zu langer Zeit, eine Einladung für einen einwöchigen Ausbildungskurs der Zauberschule erhalten haben. Die Kinder wurden von ihren Eltern an den Bahnhof Zofingen begleitet, wo die Lehrlinge vom Schulleitungsteam begrüsst wurden. Der Alpenblick-Express wartete mittlerweile bereits auf den Gleisen, los ging die Reise nach Schwarzenegg.
Am Einführungsabend erhielten die Kinder nochmals Besuch von der Schulleitung. Der sprechende Hut hiess jeden einzelnen Zauberlehrling herzlich an der Zauberschule willkommen. Als Geschenk der Schule erhielten alle einen Zauberhut.
Am ersten Schultag wurde das Wohnhaus dekoriert und fertig eingerichtet. Da das Tagesthema Zaubertränke war, erlernten die Schüler wichtige Fähigkeiten, die zum Brauen des Zaubertranks benötigt werden. Nämlich ihre Sinne richtig einzusetzen. Umso actionreicher begann der Abend, da konnte das Erlernte vom Vormittag nämlich bereits in einem Geländespiel im Dunkeln eingesetzt werden. Die Hexe Orpoga wurde mit einem Fluch belegt und bat die Kinder um Hilfe ein Gegenmittel zu suchen.
Im Geländespiel konnten die Zutaten erspielt werden. Leider nützte der Trank nichts. Also ging es am nächsten Morgen bei strahlendem Sonnenschein und warmen Temperaturen auf eine kleine Wanderung um unterwegs die richtigen Zutaten für das Gegenmittel zu finden. Und die Zauberlehrlinge hatten Glück, tatsächlich waren die gut wirkenden Zutaten dabei, die Hexe konnte also geheilt werden.
In den nächsten Schultagen der Ausbildungswoche waren sportliche Fähigkeiten gefragt, ob beim „Zauberkeulen-Völkerball“ oder bei der Zauberstab-Suche während einem Geländespiel, immer wieder wurden die Zauberlehrlinge und deren Kräfte getestet.
Um dem kurzeitigen, regnerischen Wetter zu trotzen, wurde auch ein Entspannungsnachmittag eingebaut.
Wichtiges für das Überleben unter all den bösen Zauberer erlernten die Kinder am Mittwochmorgen. Es wurde beigebracht, wie man einen Zauberlehrling oder Zauberer bei Bewusstlosigkeit in eine stabile Seitenlage bringt, ebenfalls wurden verschiedene Arten von Knöpfen gezeigt. Doch was wäre ein Zauberer ohne eine gute Orientierung? Um mit dem Zauberbesen immer richtig fliegen zu können, benötigt es Kenntnisse über die verschiedenen Arten von Karten und wie ein Kroki gemacht und gelesen wird. Zu guter Letzt unterrichteten die Zauberlehrer die Schüler im Fach „Zeltkunde“. Durch das viele Reisen ist es gut möglich, dass man als Zauberer mal im Freien übernachten muss, Kenntnisse zum richtig Knüpfen von Blachen und dem Aufstellen von Zelten sind also zwingend. Wer möchte schon trotz einem Schutz nasse Kleider haben? Niemand...
Donnerstag, zweitletzter Schultag, nach den Strapazen der letzten Tage gönnten sich die Zauberlehrer und -Lehrlinge längeres Ausschlafen und einen feinen Brunch. Am Abend stand bereits der nächste Unterricht an, die Lehrlinge sollten lernen, wie man im Freien kocht. Es wurde auf offenem Feuer feines Schlangenbrot gebacken und Suppe zubereitet. Nach dem Abendessen kamen die Hexe Walpurga und die Schulleitung zu Besuch. Zusammen wurde am Lagerfeuer getanzt und gesungen.
Am Freitag war bereits der letzte Schultag – Abschlusstest.
Beim Abschlusstest wurden nochmals alle erlernten Fähigkeiten der Woche getestet. Am Abend dann die Erlösung für alle Zauberlehrlinge: Jeder der Teilnehmer hat die Ausbildung erfolgreich bestanden. Dies wurde mit einem feinen 5-gängigen Menü gebührend gefeiert und mit einer professionellen Feuershow am Abend ging das Lager langsam zu Ende. Ein perfekter Abschluss einer tollen und erlebnisreichen Woche.

Die Jubla veranstaltet neben einem jährlichen Lager, auch Gruppenstunden. Die Gruppen treffen sich einmal in der Woche, jeden Samstag (ausser in den Schulferien) von 13.30 – 15.30 Uhr im Chi-Rho, bei der kath. Kirche, in Zofingen. Alle möglichen Arten von Spielen, Werken, Basteln, Pioniertechnik, Natur erleben, Sport treiben, Singen und viel mehr gehören zu den Gruppenaktivitäten.
Mehr Informationen zum Lager oder zum Verein findet man auch unter: www.jubla-zofingen.ch.



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